Die Entscheidung für den Wechsel sei bereits vor längerer Zeit getroffen worden und stehe unabhängig von Mamad Mohamads Kandidatur für den Landtag von Sachsen-Anhalt, erklärte LAMSA (Pressemitteilung). Als Ziel wurde genannt, „die Verantwortung nach fast zwei Jahrzehnten in neue Hände zu legen und einen geordneten Übergang zu gestalten“.
In den vergangenen 18 Jahren habe sich LAMSA zu einem der größten migrantischen Netzwerke in Ostdeutschland entwickelt. Heute vertrete der Verein mehr als 120 Migrantenorganisationen und engagiere sich landesweit für Teilhabe, Bildung, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Undra Dreßler war bereits in den vergangenen Jahren maßgeblich an der strategischen und organisatorischen Weiterentwicklung von LAMSA beteiligt“, hieß es weiter.
Kontakt: siehe Mitteilung

