Vom Sportler, Künstler, Wissenschaftler bis hin zu Wirtschaftsunternehmern kommen Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu Wort, heißt es in einer Mitteilung des Stadtmarketing-Vereins Pro Magdeburg. Außerdem sollen alle Geschichten ab 31. August 2026 in einer Ausstellung im Magdeburger Allee-Center sowie in einem Kampagnenbuch und online präsentiert werden.
Die Beiträge erscheinen laufend auch in der Magdeburger Volksstimme als Medienpartner. Vorgestellt wurden dort bislang unter anderem eine Profiboxerin, Gastronomen, Mediziner, Wissenschaftlerinnen, die Vorsitzende und die Geschäftsführerin des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt sowie der Geschäftsführer der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA), Krzysztof Blau.
Er bringt auf den Punkt, was die AGSA seit vielen Jahren erlebt und mitgestaltet. „Magdeburg ist vielfältiger und internationaler geworden. Zu unseren Stärken gehört, dass Menschen hier Raum finden, um anzukommen und mitzuwirken“, sagte er (zum Beitrag). Genau diese Räume brauche eine weltoffene Stadt: Orte der Begegnung, Möglichkeiten zur Beteiligung und Strukturen, in denen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft ihre Erfahrungen, Ideen und Fähigkeiten einbringen können.

