Neben Freizeitaktivitäten wie einer Kanutour halfen die Teilnehmenden aktiv vor Ort bei Arbeitsprojekten auf der Altenburg und einer Alpaka-Farm. Die 18- bis 27-Jährigen waren beispielsweise aus Armenien, Bosnien und Herzegowina, Deutschland, Frankreich, Georgien, Island, Italien, Lettland, Montenegro, Portugal, Spanien und der Tschechischen Republik angereist. Die Partnerregionen Centre-Val de Loire (Frankreich), Masowien (Polen), Valencia (Spanien) und Armenien sowie erstmals die Partnerstadt Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) wurden in das EUROCAMP eingebunden.
Das Eurocamp wird jährlich von der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA an wechselnden Orten organisiert, um die interkulturelle Verständigung zu fördern. Unterstützt wird das Projekt durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur, das Landesjugendamt sowie von Lotto Sachsen-Anhalt. Gastgeber waren diesmal die Stadt Nebra und der Burgenlandkreis. Die Kleinstadt ist international durch den Fund der bronzezeitlichen „Himmelsscheibe von Nebra“ bekannt.
- siehe auch Film- und Textbeitrag des MDR „Im Eurocamp Nebra wird Verständigung gelebt“
Kontakt: https://www.eurocamp-agsa.eu/kontakt

