Den Schwerpunkt bildet die Präsentation der Ergebnisse des vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union geförderten Projekts „Hürden nehmen – Psychosoziale Versorgung für Geflüchtete“ (Einladung).
In den vergangenen drei Jahren hätten das PSZ Brandenburg gemeinsam mit dem Partner XENION (Fürstenwalde), das PSZ Sachsen-Anhalt sowie das PSZ Rostock im Rahmen des Projekts psychosoziale Beratungs- und Versorgungsangebote aufgebaut und weiterentwickelt. Dabei habe ein Fokus auf Vermittlung und Kooperation mit dem gesundheitlichen Regelsystem gelegen.
Ergänzt wurde diese Zielsetzung mit einer wissenschaftlichen Erhebung zur Versorgungslage in den drei Bundesländern durch das Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, hieß es weiter. Unter Einbeziehung des Versorgungsauftrages der PSZ sei daraus ein vom Bundesverband Psychosozialer Zentren (BAfF) herausgegebener Versorgungsbericht entstanden.
Bei dem Fachtag sollen sowohl Praxiseinblicke aus dem Projekt bzw. den PSZ als auch Erkenntnisse aus dem Versorgungsbericht vorgestellt werden. Das PSZ Sachsen-Anhalt verfügt über Standorte in Magdeburg, Halle und Stendal.
Es wird um Anmeldung bis zum 9. März 2026 über https://eveeno.com/185945409 gebeten.
Termin: 12. März 2026, 9:30 bis 14:30 Uhr
Ort: online (per ZOOM-Plattform)
Kontakt: kontakt@psz-sachsen-anhalt.de

