Vorgesehen ist außerdem ein poetischer Impuls zur Erinnerungskultur von Stefanie-Lahya Aukongo, einer Schwarzen intersektional verwobenen Künstlerin (Ankündigung).
Zu den Mitwirkenden gehören die Auslandsgesellschaf Sachsen-Anhalt e.V (AGSA), der Landesverband jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt und die Jüdische Gemeinde Dessau. Gefördert wird der „Tag der Erinnerung“ von der Amadeu Antonio Stiftung mit finanzieller Unterstützung durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Magdeburg im Rahmen des AGSA-Projektes „Interkultur 2026“.
Am Tatort wurde 2002 die Gedenkstele mit der Aufschrift „Alberto Adriano – Opfer rechter Gewalt – 11. Juni 2000“ errichtet. Sein Tod steht als Mahnmal für die tödlichen Konsequenzen von Rassismus und Menschenverachtung. Jährlich wird daran vom Multikulturellen Zentrum Dessau e.V. in Kooperation mit der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. und anderen Akteuren im Stadtpark Dessau erinnert.
• Einladungsflyer
• Broschüre „Warum Adriano? Der Mord an Alberto Adriano und migrantische Erinnerungsarbeit in Dessau 2000-2020“
Termin: Donnerstag, 11. Juni 2026, 15.00 Uhr
Ort: Stadtpark, Friedrichstraße/Kavalierstraße, 06844 Dessau-Roßlau

